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Die Liebe trifft dich unerwartet!

Notes:

Das ist meine erste Geschichte die ich hier veröffentliche.
Ich weiß nicht ob es protistantische Schulen in Großbritannien gibt, denn ich war noch nie dort.
Die Geschichte ist Fiktion also nicht alles zu ernst nehmen.
In späteren Kapiteln gibt es viel Sex.

Chapter Text

Es waren die letzten Tage der Sommerferien in einer neuen Stadt, bevor Aziraphale Eastgate am Montag in seinem 11. Schuljahr beginnen würde.
Er kannte niemanden in London da seine Familie erst vor wenigen Tagen aus Wales nach England kam, weil sein Vater Derek Eastgate die Stelle als evangelischer Gemeindepfarrer in Chelsea übernehmen sollte.
Aziraphale stammte aus einer großen Familie, er wuchs mit einem älteren Bruder (Gabriel), einer älteren Schwester (Michaela) und einer jüngeren Schwester (Muriel) auf.
Aziraphale genoss die Ruhe, die er im Moment hatte, da er sich seine neue Nachbarschaft anschloss.

Azira, wie er von seinen wenigen Freunden in Wales genannt wurde, liebte es ruhig, er liebte seine Bücher und wie er seit etwa einem Jahr wusste, liebte er auch Jungs.
Während eines Schulausflugs bemerkte er, dass er sich zu einem Mitschüler hingezogen fühlte, der es ganz und gar nicht gut fand, welches Interesse der Blonde für ihn hatte.
Zwar war Aziras Familie tolerant Schwulen und Lesben gegenüber, aber das hieß nicht, dass es keine Probleme mit der plötzlichen Offenbarung des jüngsten Eastgate Sohnes gab.
Deshalb war Derek Eastgate auch froh, diese Stelle in London anzutreten, da so nicht nur sein Sohn, sondern auch die Familie aus dr Schusslinie war.

Aziraphale musste seinen Eltern versprechen, seine Sexualität geheim zu halten, zumindest bis er irgendwann auszog.
Zwar passt es dem Blonden nicht, sich zu verstecken, aber er stimmte der Bitte zu.
Zu diesem Zeitpunkt wusste er allerdings auch noch nicht, dass sein Versprechen nicht lange halten würde, da er einen rothaarigen Pfarrerssohn aus Mayfair noch nicht konnte.

Dieser besagt, dass Pfarrerssohn gerade in Chelsea unterwegs war, weil er für seine Mutter Tracy etwas in einem Laden abholen sollte.
Anthony James Crowley-Shadwell liebte alte Autos, Queen und Jungs, außerdem noch seine große Familie die neben ihm noch aus seiner älteren Schwester Elisabeth, seiner zweiten Schwester Beatrice und seinem jüngeren Bruder Eric bestand.
Natürlich waren da noch seine Mutter Tracy, die als Friseurin arbeitete, unser Vater Robert, der als Pfarrer die Gemeinde in Mayfair leitete, die sie vor 10 Jahren aus Schottland nach London gezogen hat.

Anthony schlängelte den Gehweg entlang und bekam durch seine Kopfhörer nicht mit wie ein Auto auf ihn hupend zuraste, erst als er am Arm gepackt und zur Seite gezogen wurde und unsanft auf seinem Hintern gelandet war, merkte er überhaupt, dass etwas nicht stimmte.
Als er aufblickte, glaubte er im Himmel zu sein, denn er sah einen blonden Engel.
Anthony rieb seinen Hinterkopf da er dachte, er hätte sich den Kopf angeschlagen und wäre bewusstlos und würde träumen, aber als der Engel vor ihm zu sprechen begann, wusste er das es kein Traum war sodern das der Junge vor ihm Real war.

„Du musst besser auf deine Umgebung achten, der hätte dich schnell über den Haufen gefahren!“
„Wie bitte?“
„Der Autofahrer, er hätte dich schnell über den Haufen gefahren!“
„Oh! Ich, ich habe nichts gehört!“
„Das habe ich gesehen, der Fahrer hat gehupt wie verrückt, weil Du plötzlich auf die Straße getreten bist und alles rufst nichts gebracht hat, aber mit deiner lauten Bebop-Musik ist es kein Wunder gewesen, dass du nichts gehört hast!“
„Queen ist doch kein Bebop!“ Sagte Tony beleidigt.
„Na auf jeden Fall war es so laut das Du nichts mitbekommen hast!“
„Danke fürs retten Engel!“
„Oh ich bin kein Engel!“
„Doch Du musst einer sein, so wie du aussiehst!“
Azira wurde rot und lächelte verlegen.
„Kann ich dich zum Dank auf einen Drink einladen?“
„Oh ich bin erst 16 und darf noch keinen Alkohol trinken!“ Tony Lachte.
„Das meinte ich auch nicht, ich dachte eher an einen Kaffee oder Tee!“
Azira wurde noch roter im Gesicht, als er seinen Fehler bemerkte und stammelte etwas von Kakao.

Gemeinsam gingen die beiden Jungs in ein Café, das ganz in der Nähe war und setzten sich an einen ruhigen Tisch.
„Das sieht hier nett aus, bist Du öfters hier?“
„Oh ehrlich gesagt kenne ich das Café gar nicht, weil ich in Mayfair wohne und in Chelsea nur etwas für meine Mom holen soll!“
„Und dann wirst Du schnell über den Haufen gefahren?“
„Naja, ich habe es ja Dank eines Engels überlebt!“
„Ich sagte doch schon, ich bin kein Engel!“ Azira antwortete und wurde wieder rot.
„Oh es sah für mich aber ganz so aus mit der Sonne im Hintergrund und deinen blonden Haaren sah es aus als hättest Du einen Heiligenschein!“
„Ich dachte sogar, ich bin gestorben und im Himmel gelandet!“ lachte jetzt der Rothaarige.
Aziraphales Magen zog sich beim Lachen von Tony zusammen und sein Herz klopfte schneller.

Eine hübsche, junge Kellnerin kam an ihren Tisch, um die Bestellung aufzunehmen.
„Hallo ihr zwei was kann ich euch bringen?“
„Für mich einen dreifachen Espresso und für dich Engel?“
Azira errötete wieder, stammelte aber etwas wie heiße Schokolade mit Sahne.
„Ich bringe euch die Bestellung sofort mit!“ Sagte die Frau und zwinkerte Tony zu.

„Also Engel wie heißt Du oder soll ich dich weiterhin Engel nennen?“
„Aziraphale Zacharias Fell-Eastgate.“
„Du verarscht mich oder?“
„Nein das ist mein Name.“ schnaubte der Blonde empört.
„Du wurdest wirklich nach einem Engel benannt?“
„Du kennst die Bedeutung des Namens?“
„Ja ich mag die Geschichten aus dem Garten Eden sehr und deshalb kenne ich auch den Namen, obwohl ich mich jetzt nicht unbedingt an die anderen Engel dort erinnern kann!“
„Ich glaube die wurden auch nicht namentlich erwähnt, aber wie heißt Du? Denn jetzt wo ich dir meinen Namen gesagt habe, möchte ich auch wissen mit wem ich es zu tun habe!“
„Anthony James Crowley-Shadwell zu ihren Diensten, Sir!“
Azira grinste.
„Bist Du denn so heilig wie der Heilige Antonius?“
„Oh ich denke nicht, mein lieber Heiliger Zacharias!“
Beide Jungs schnaubten und fingen herzlich an zu lachen.

„Also wie darf ich dich nennen?“
„Meine Freunde in Cardiff haben mich Azira genannt, also wenn Du willst, kannst Du mich auch Azira nennen!“
„Du kommst auch aus Wales ja?“
„Hmm, ich bin gerade mit meiner Familie hergezogen, weil mein Vater die evangelische Kirchengemeinde hier in Chelsea übernommen hat!“
„Du bist also auch ein Pfarrerskind?“
Azira hob eine Augenbraue „Du etwa auch?“
„Ja Dad ist Gemeindepfarrer in Mayfair.“
„Wow, die Welt ist klein, wie wahrscheinlich ist es, dass sich zwei Pfarrersöhne auf der Straße kennen lernen?“ fragte der Blonde.
„Eher unwahrscheinlich oder?“
Azira grinste.

„Kommst Du dann eigentlich nach den Ferien auch auf die evangelische Schule hier in Chelsea?“ fragte Anthony den anderen Jungen.
„Ja meine Geschwister und ich!“
„Cool ich bin da auch, wieviele Geschwister hast du?“
„Einen älteren Bruder der in der 13. ist, eine ältere Schwester die in der 12. ist dann ich, ich komme in die 11. und meine jüngere Schwester die in die 9. Klasse kommt!“
„Wow, ihr seid alle genauso weit auseinander wie meine Geschwister und ich, meine beiden älteren Schwestern sind auch in der 13. und 12. und mein jüngerer Bruder kommt auch in die 9.!“
„Welche Gemeinsamkeiten haben wir denn sonst noch?“
„Hm, keine Ahnung, das wird sich vielleicht noch zeigen, wenn wir und öfters sehen!“ Sagte Aziraphale und nippte an seinem mittlerweile kalten Kakao.
„Ich gehe mal davon aus, dass du noch niemanden von der Schule kennst oder Azira?“
„Nein bloß meine Geschwister und jetzt dich!“
„Wenn du willst, können wir zusammen zur Schule gehen und ich zeige dir alles!“
„Das wäre sehr nett von dir!“
„Nicht nett, einfach christliche Nächstenliebe!“ Azira lachte und es erwärmte Tonys Herz.

„Wollen wir dann in den nächsten Tagen mal was zusammen machen?“ Fragte der Lockenkopf und sah Anthony mit unglaublich schönen blauen Augen an.
„Ich würde mich sehr darüber freuen, Engel!“
Aziraphale warf dem rothaarigen einen starken Blick zu, musste aber lächeln.
„Hast Du ein Handy, dann können wir Nummern austauschen und uns schreiben?“ fragte Anthony den Blonden.
„Ähm ja Moment, ich habe es in meiner Tasche.“

„Fährst Du morgens mit dem Bus zur Schule oder bringst euch eure Eltern?“
„Weder noch, ich habe ein Moped und fahre damit jeden Tag oder meine ältere Schwester fährt uns mit dem Auto!“
„Wirklich du hast ein Moped, ich dachte so etwas ist teuer?“
„Ja es war nicht ganz billig, aber ich habe letztes Jahr im Sommer gearbeitet und konnte mir das kleine Biest leisten!“
„Ich hatte ja viel zu viel Angst, mich auf so eine Höllenmaschine zu setzen!“
„Oh dann muss ich dich dazu verführen, Engel!“
„Ich habe doch gesagt, du sollst mich nicht so nennen.“
„Aber du heißt wie einer, also warum sollte ich es nicht tun?“
„Weil man es falsch verstehen könnte!“ Anthony guckte den Blonden irritiert an, da er nicht in den Sinn kam, was er meinen könnte.
„Es klingt sehr vertraut und liebevoll wie ein Kosename zwischen einem Paar!“
„Oh so, ich habe das noch nicht gesehen!“ Aziraphale nickte und Anthony gefiel der Gedanke, dass es eine romantische Bedeutung haben könnte, denn der Blonde Junge gefiel ihm sehr, obwohl er bisher noch keinen richtigen Typ für sich herausgefunden hatte.
Allerdings würde er das dem anderen Jungen nicht sagen, da er nicht wusste, ob er eventuell auch Schwul war.

Aziraphale blickte auf sein Handy und erschrak, als er feststellte wie spät es schon war.
„Ich glaube, ich sollte jetzt mal wieder nach Hause gehen, es ist bereits 17 Uhr und auch wenn noch Ferien sind, sollte ich die Zeit einhalten, wann ich nach Hause kommen soll!“
„Na gut, wir wollen ja keinen Hausarrest riskieren, richtig Engel?“
„Oh du Dämon, wirst Du wohl aufhören?“
Anthony grinste und Aziras Herz klopfte schneller.

„Ich muss aber auch los, sonst bekomme ich das was ich für meine Mutter holen sollte heute nicht mehr, da der Laden um 18 Uhr endet!“
„Sehen wir uns morgen, Azira?“
„Ja lass uns morgen früh telefonieren und eine Zeit ausmachen!“
„Es hat mich sehr glücklich gemacht, dass du Anthony getroffen hast!“
„Ja mich auch Aziraphale!“
Vor der Tür des Cafés trennten sich die beiden und jeder ging seiner Wege, allerdings mit dem jeweiligen anderen in seinen Gedanken.

Als Aziraphale die Haustür aufschloss, rief bereits seine Mutter aus der Küche die in der Nähe des Eingangs war.
„Aziraphale bist du das?“
„Ja Mama.“
„Kannst du mal bitte herkommen, Schatz?“
„Was ist denn Mama?“
„Hallo Schätzchen, du kannst morgen früh mit mir zusammen einkaufen gehen, dein Vater hat in der Kirche zu tun!“
„Sicher helfe ich dir, aber was ist mit Gabe?“
„Oh dein Bruder ist nach Cardiff gefahren um sich mit seinen Freunden zu treffen!“

Azi atmet tief durch, er würde auch gerne seine Freunde sehen, aber mit 16 ließen ihn seine Eltern nicht so weit alleine fahren.

„Warum kann ich nicht nach Cardiff fahren, Mom?“
„Ich möchte meine Freunde auch gerne sehen!“
„Aziraphale Liebling wir sind extra aus Cardiff weggezogen um dich aus der Schusslinie zu bringen und du willst in die Höhle des Löwen zurück?“
„Mom das Ganze war ein Missverständnis und Jonathan dieser Idiot hat alles bloß aufgebauscht!“
„Selbst wenn er es übertrieben hat, ist das meiste etwas dran und es bleibt immer etwas zurück!“

„Lass Gras über die Sache wachsen und denk nicht mehr an Cardiff und fang ein neues Leben in London an, du wirst irgendwann den richtigen Menschen für dich finden und dann lachst du über diese unschöne Episode deines Lebens!“
„Vielleicht hast Du Recht, Mom, aber es ist trotzdem ungerecht, dass ich alles aufgeben musste, bloß weil ein Idiot nicht zu seiner Sexualität stehen kann!“
Seine Mutter zog eine Augenbraue hoch und sah ihren Sohn an.
„Er ist Schwul oder zumindest Bi und hat mir öfters zu verstehen, dass er mich auch mag, aber gegeben als der Lehrer uns sah wie wir Händchen gehalten haben Finger er plötzlich an durchzudrehen und zu behaupten ich hätte Ihn unsittlich berührt!“
„Aber das ist Quatsch, denn die ersten Annäherungsversuche gingen von ihm aus!“
„Warum hast du das nicht schon früher gesagt, Schatz?“
„Weil mir keiner geglaubt hätte!“
„Oh mein armer Schatz!“
„Ist schon gut Mom, wir sind jetzt hier und wer weiß, vielleicht treffe ich ja wirklich in London die Liebe meines Lebens!“
„Ich würde es mir für dich wünschen, mein Liebling!“ Sagte seine Mutter und umarmte ihn liebevoll.
„Soll ich dir beim Abendessen vorbereiten helfen?“
„Gerne.“

Zusammen schnitten und braten sie die Zutaten für das Abendessen und als alles fertig war deckte der Blonde den Tisch und seine Mutter rief den Rest der Familie.
„Derek, Michaela, Muriel kommt essen!“
Drei Paar Füße stürmten die Treppe des Hauses im Erdgeschoss hinunter und begaben sich ins Esszimmer.
„Guten Abend Familie, schön wenigstens eine gemeinsame Mahlzeit zusammen einzunehmen!“ Sagte, der ältere Mann von dem Aziraphale habe die blonden Haare gehabt.
„Ja alle sind da außer der Prinz!“ Murmelte Azira vor sich hin.
„Aziraphale wenn du Volljährig bist, kannst Du auch deine eigenen Wege gehen!“ Sagte sein Vater, sah ihn stark an und rief zum Beten auf.
Während des Essens schweiften die Gedanken des Blonden immer wieder zu Anthony und er fragte sich, was er wohl gemacht hatte.

Bei den Crowley-Shadwells war es ebenfalls Zeit, sich aufs Abendessen vorzubereiten, allerdings gab es bei ihnen nicht dieses alle an einem Tisch sitzen, sondern jeder machte sein eigenes Ding.
Sehr zum Bedauern von Mutter Tracy.
Anthony stand am Herd und rührte in einer Pfanne als seine Schwester Beatrice sich an ihn ranschlich und über seine Schulter spähte.
„Lass das Essen bloß nicht anbrennen, Tony!“
Anthony zuckerte zusammen.

„Bea du blöde Kuh erschreck mich nicht so!“
„Wo warst Du denn mit deinen Gedanken, das du so schreckhaft bist?“
„Nirgendwo!“
Seine Schwester zog eine Augenbraue hoch.
„Ah ja schon klar.“
„Na gut wenn du meinst kleiner Bruder!“

„Wollen wir morgen vielleicht ins Freibad Tony?“
Der Rothaarige sah seine ältere Schwester verdutzt an.
„Seit wann willst du mit mir ins Freibad gehen, Bea?“
„Oh einfach nur so, meine Freunde sind alle noch nicht zurück in London und alleine will ich auch nicht gehen!“

„Ich bin eigentlich schon verabredet, zumindest wollen wir telefonieren und etwas ausmachen!“
Interessiert sah die dunkelhaarige junge Frau ihren Bruder an.
„Hast du etwa ein Date?“
„Kein Date, aber ich habe jemanden kennengelernt, der zu einem wirklichen Freund werden könnte!“
„Nur ein Freund oder...?“
„Wer weiß, zuerst möchte ich wirklich eine Freundschaft mit ihm aufbauen und dann muss man sehen, wie es sich entwickelt!“
„Wie heißt er und wo hast Du ihn kennengelernt?“

„Er hat mir das Leben gerettet, als ich schnell von einem Auto angefahren wurde!“
Beas Augen wurden immer größer, als Sie das hörten.
„Du wurdest schnell angefahren?“
„Ja aber es war meine eigene Schuld, ich habe durch meine Kopfhörer nichts gehört und habe nicht aufgepasst, dass ich auf die Straße gelaufen bin, bis Azira mich am Arm gepackt hat und zurückgezogen hat!“

„Bea er sieht aus wie ein Engel und hat auch den Namen eines Engels!“
„Oh kleiner Bruder, bist du etwa verliebt?“
„Ich würde nicht so weit gehen und sagen, dass ich verliebt bin, aber ich mag ihn und möchte Zeit.“ mit ihm verbringen, aber dass wir in der nächsten Zeit sicher tun werden, denn er und seine Geschwister gehen ab nächster Woche auch auf unsere Schule!“
„Wie kommts?“
„Sein Vater ist der neue Pfarrer in Chelsea!“
„Oh wirklich , ich habe schon von der Familie gehört, es sind auch vier Kinder und ich glaube, eins kommt in meine Klasse und eins in Beths Klasse!“
„Ja und Azira ist so alt wie ich und kommt in meine und seine jüngere Schwester kommt in Erics Klasse!“
„Na dann bin ich ja mal gespannt auf die Neuzugänge!“

Tony begann den Inhalt der Pfanne auf zwei Teller zu verteilen und reichte einen an Bea, die ihm ein ehrliches Lächeln schenkte.